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Fleckistock (3417 m)

Am Freitag steigen wir zur Voralphütte und klettern ein wenig. 

Die Besteigung des Fleckistock steht dann am Samstag auf dem Programm. Die Kletterei über den Grat macht Spass, das Panorama ist überwältigend. Der Abstieg wird etwas ein geknorze, die Wegfindung ist nicht immer einfach.

Am Sonntag ist die Überschreitung des Stucklistock auf dem Programm, mit Abstieg zum Sustenpass. Die Kletterei ab dem Gletscher ist dann aber viel anspruchsvoller als im Tourenportal beschrieben, wir müssen abbrechen und entscheiden zum Panoramaweg abzusteigen um von dort zum Sustenjoch zu gelangen. Der geröllige Abstieg ist abenteuerlich, im Aufstieg zum Sustenjoch überqueren wir sogar noch einen Gletscherrest. Auf dem Weiterweg rutscht Carola auf einem Schneefeld aus, eine böse Wadenprellung ist die Folge, an ein Weiterwandern nicht ist mehr zu denken. Die Rega bringt Carola und mich knieschonend nach Altdorf ins Spital. An der Leine in den Heli hoch gezogen zu werden und dann der Flug sind geile Erlebnisse, die Umstände halt weniger. Zum Glück werden im Spital bei Carola keine ernsthaften Verletzungen festgestellt.

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Jöriseen

Zuhause ersehnen wir dringend Regen, kommt aber fast nichts. Dafür schiffets in Klosters in Ströhmen. Der Entscheid, den Shuttlebus bis zum Vereinahaus zu nehmen fällt nicht schwer.

Am Donnerstag herrscht dann prächtiges Wanderwetter und lässt die Jöriseen im besten Licht erscheinen.

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Nägelisgrätli

Drohende Gewitter ab der Mittagszeit veranlassen uns zu einer kürzeren Wanderung auf das Nägelisgrätli und nicht wie ursprünglich geplant auf einen Gipfel in der Gegend. 

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Chly Furkahorn (3026 m)

Daheim Temperaturen um die 38°C und Tropennächte, gute Gründe um in die Höhe zu fliehen. Wir packen den Camper und fahren auf den Furkapass anstatt nach Grächwil biken zu gehen. Dort geniessen wir einen stimmungsvollen Sonnenuntergang. Am Freitag steigen wir aufs Chly Furkahorn über den Westgrat, mit einfachen Kletterstellen und 25 Meter abseilen. 

Zurück auf der Passhöhe packen wir zusammen und dislozieren auf den Grimselpass, zu staubig ist der Platz. Da geniessen wir wieder einen spektakulären Sonnenuntergang.

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Goms

Der extremen Hitze entfliehen wir ins Goms, und schwitzen auch dort auf unseren Wanderungen. Als Basis dient uns das Hotel Blinnenhorn, hier werden wir hervorragend verwöhnt.

 

Sonntag - Judestafel:

Wir lassen es nach der Anreise gemütlich angehen zum Judestafel, die Hitze macht uns zu schaffen.

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Montag - Sidelhorn:

Wir starten auf dem Grimselpass, ab hier gehts zu unserem Höhepunkt, dem Sidelhorn. Auf einigen Schneefeldern können wir uns abkühlen, oben geniessen wir die traumhafte Rundumsicht.

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Dienstag - Sattulti:

Ab Binn wandern wir Richtung Eggerhorn bis Sattulti, danach runter nach Ernen ins kühle Getränk.

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Mittwoch - Bettmergrat:

Ab Bettmeralp wandern wir am Blausee vorbei zum Bettmergrat, folgen dem eine Stück weit bevor wir zurückkehren zur Bettmeralp. Die Aussicht auf den Aletschgletscher ist phänomenal, das kühlende Bad im Bettmersee ein Genuss.

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